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Übersicht
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  • Lichtgestaltung im Wohnraum

    Der Mensch verbringt sein Leben zum Großteil in geschlossenen Räumen. Das ihn ursprünglich umgebene natürliche Tageslicht bleibt damit ausgesperrt.

    Die Zeiten, zu denen wir als arbeitende Menschen unser Haus betreten, liegen ein Großteil des Jahres in der Dunkelheit. Als Erstes, nach dem Aufschließen der Tür schalten wir das Licht ein. Wir erleben unsere Wohnräume hauptsächlich bei künstlicher Beleuchtung. Wird dieser Zusammenhang erkannt, ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass wir dem Thema Licht viel zu wenig Aufmerksamkeit zuwenden. Sowohl in der baulichen Vorplanungs- und Einrichtungsphase, als auch in der Budgetplanung verlangt die Beleuchtung mehr Gewichtung.
    Die Hinzuziehung eines Lichtplaners zum Bau- und Einrichtungsgeschehen setzt sich daher zunehmend durch und sollte hier jedem Bauherren mit den nachfolgenden Ratschlägen wärmstens empfohlen sein.

    Garderobe, Ankleidezimmer

    Die Bereiche werden oft in getrennten Räumen untergebracht, anderenorts steht der Wäscheschrank noch im Schlafzimmer und der Schuhschrank im Flur. In jedem Falle gilt, man sollte auf dem Weg zur Arbeit oder in die Oper den blauen vom schwarzen Anzug unterscheiden können. Es sollte mal endlich … richtig hell…. sein.
    Dem Wunsch wollen wir gerecht werden. Von der Decke können es gezielt abstrahlende Lichtprofile oder in Reihe angeordnete engabstrahlende Leuchten sein.
    Unterstützend und noch effizienter wirken Möbeleinbauleuchten. In Form von LED-Linienprofilen können sie in dafür geschaffenen Aussparungen untergebracht werden. Regalbodenbeleuchtungen bringen Licht in darunterliegende Fächer. Beleuchtete Kleiderstrangen können Beleuchtungen integrieren.
    Die Schaltung der Beleuchtung innerhalb von Schränken stellt oftmals ein Problem dar. Bewegungsmelder funktionieren oft unzuverlässig. Der klassische Truhenschalter hat ausgedient. Aus diesen Gründen und projektbezogenen Aufgabenstellungen haben wir bei Licht In Form eine Lösung mit Magnetschalter entwickelt, die auch gut optisch verdeckt platziert werden kann.
    Licht im Ankleidezimmer sollte in zwei Intensitäten vorbereitet werden, die helle Beleuchtung für die klare Sichtung der Kleidung und alternativ eine gedämpfte Orientierungsbeleuchtung für die Nacht, die bei Bedarf aufgedimmt oder umgeschaltet wird.

    Der Flur, Eingangsbereich, Empfang
    Der erste Eindruck zählt, die Tür geht auf, wir empfangen unsere Gäste „hell und freundlich“. Einem im Verhältnis zu oft großzügigen Wohnlandschaften eher eng bemessener Flurbereich sollte mit Mitteln der Lichtplanung großzügig geformt werden.
    Auf – oder Einbaustrahler, die Wand nah angeordnet sind, weiten die wahrgenommene Breite des Raumes und schenken uns bis zu 20 cm gefühlten Raum rechts und links. Eine indirekt angestrahlte Decke über empfinden wir ebenso mindestens 20 cm höher.

    Für die Verteilerfunktion innerhalb des täglichen Wohnens sollte der Flurbereich neben der hellen Tag- oder Festbeleuchtung jedoch auch noch eine gediegene Orientierungsbeleuchtung erhalten. Ein Licht, welches in der Nacht auch brennen bleiben kann. Ein Licht, welches unsere Augen nicht blendet, wenn wir nachts ins Bad gehen oder nach dem Kind schauen.

    Orientierungsleuchten, die ebenso über Treppenstufen angebracht werden, können hier Anwendung finden. Auch eine Sockelbeleuchtung an einem Schrank oder einfach eine dimmbare Tischleuchte, die auf einer Kommode ihren Platz findet, können diese Aufgaben übernehmen. Bei Installation mit SMART-HOME kann diese Nachtbeleuchtung komfortabel gesteuert werden oder auch aus der Grundbeleuchtung mit einem 2% Dimmgrad erreicht werden.
    Der Flurbereich sollte ebenso einen gut beleuchteten Spiegel erhalten, wir verlassen die Wohnung und kontrollieren hier unsere Kleidung.
    Der Flur dient auch oft langanhaltenden Unterhaltungen, Situationen wie, „ich komme aber nicht erst rein“ oder die „fünfte Verabschiedung“ beim Gehen, kennt jeder. Flure sind oft fensterlos – künstliches Licht spielt hier also in Abhängigkeit von der Tageszeit eine wichtige Rolle.

    Wohnzimmer

    Die Wohnzimmer beherbergen oft den Esstisch, den wir auf Grund seiner Bedeutung getrennt im nächsten Abschnitt behandeln.
    Die Beleuchtungsaufgaben im Wohnbereich dienen einer stimmigen Atmosphäre beim Lesen, TV-schauen, Musik hören, sich unterhalten, ein Glas Wein trinken, Bilder inszenieren und vor allem Behaglichkeit schaffen.
    Unsere modern gebauten Wohnräume sind oft von großen Glasflächen und Beton geprägt. Wir verzichten gern auf textile Vorhänge. Akustisch wird es ohne textile Bodenbeläge oft ohnehin problematisch.
    Der Lichtplanung kommt die Aufgabe zu, diesen Räumen ein Stück Behaglichkeit zurückzugeben. Den vom Elektriker geplanten Deckenauslass über der Sitzgruppe fällt oft der richtige Sinn nicht zu. Betrachten wir diesen Kabelanschluss zunächst einfach als „Putzbeleuchtung“ oder versehen ihn mit einer Blinddose.

    Viel interessanter sind Leuchtenanordnungen in Wand Nähe. Diese können zum Beispiel Wandflächen indirekt zum Strahlen bringen. Warme Farben, Tapeten, Wandgestaltungen oder Bilder geben hier den entscheidenden Reflektor für Behaglichkeit.
    Möbel oder Einbaugegenstände mit festem Standort, wie Kamin oder Klavier können gezielt beleuchtet werden.

    Leuchtenanordnungen vor großen Fensterflächen sind nutzlos, da alles Licht nach außen absorbiert wird. Die Fensterfront bleibt eine schwarze Wand.
    Entscheiden sie sich für textile Vorhänge, macht es zum Beispiel Sinn, deren Fläche in Raff- oder Ruhestrahlung als indirekte Lichtfläche zu nutzen. Wir bringen damit Wärme in den Raum. Weiter Elemente, wie Stützen oder Säulen können von Boden oder Decke aus mit engstrahlenden Einbauspots erhellt, als rhythmisierende Elemente lichtgestalterische Aufgaben übernehmen.
    Alle weiteren Beleuchtungsaufgaben werden mit freien Stehleuchten realisiert. Stehleuchten dienen als Leseleuchten, gern auch mit Deckenfluterfunktion kombiniert. Stehleuchten können auch skulpturale, raumprägenden Aufgaben übernehmen und raumklimabverbessernd sowohl im Sinne der räumlichen Wärme als auch der Raumakustik wirken.

    Esstisch

    Der Esstisch …. der wichtigste Platz im Haus, der Treffpunkt der Familie. Gemeinsam essen, planen, erzählen, reflektieren, vorbereiten, entspannen.
    Wenngleich das Haus zwei Kinderzimmer und vielleicht sogar noch einen Sportraum im Keller hat, sind Kinder am liebsten am Esstisch. Legospiele, Puzzleteile, Hausaufgaben alles wird hier erledigt. Später werden noch E-Mails geschrieben, die Zeitung gelesen und irgendwann sitzen wir auch mit einem Glas Rotwein und lassen den Tag ausklingen …. am Esstisch.

    Ich empfehle für den Esstisch eine gerichtete auf das Geschehen am Tisch bezogene Beleuchtung. Indirekte Lösungen oder freistrahlenden Kugelformen sind hier eher ungeeignet.
    Eine gerichtete Beleuchtung, möglichst als Pendelleuchte im Zentrum des Tisches platziert, erhellte die Fläche und die Gesichter der darum versammelten Menschen.

    Das Licht ist dann genau dort, wo es gebraucht wird. Der Raum darf sich zurücknehmen ohne im schwarz der Dunkelheit zu versinken. Deshalb sind kleine Lichtbezüge im Umkreis einer direkten Esstischbeleuchtung noch wichtig. Dies können Stehleuchten oder auch vereinzelt zugeschaltete Strahler oder Bilderleuchten übernehmen.

    Bei der Wahl der Form der Esstischleuchte gibt es prinzipiell zwei grundlegende Formen:

    1. Eine schlichte, meist linienförmig horizontal schwebende Leuchte, lässt den Blick über den Tisch frei und bietet sich vor allem an, wenn es gute Ausblicke zum Fenster oder in den Garten gibt. Die Leuchte nimmt sich im Raumgefüge zurück und tritt nur durch ihr klar platziertes Licht funktionell in Erscheinung. Sie kann tief hängen, ohne die Blickbeziehung im Sitzen oder Stehen am Tisch zu stören.

    2. Die selbstbewusste großvolumige Pendelleuchte über dem Esstisch gibt mit Ihrem Körper dem Raum die Mitte. Leuchte, hier bin ich …! bitte setzen Sie sich zu mir an den Tisch. Viele Räume benötigen solch einen Ruhepunkt, solch ein Ausrufezeichen. Die Wahl sollte gut getroffen sein, auch Kombinationen von Paaren bzw. Mehrfachhängung sind möglich.

    Eine in der Rangigkeit nicht gleichzusetzenden Lösung sind variable oder funktionelle Leuchten. Einige Menschen bestehen auf verstellbaren Leuchten, die Höhenveränderungen und der Auszieh- oder 90°Drehfunktion gerecht werden können. Dafür gibt es Modelle, die teils sogar ohne ästhetische Abstriche Anwendung finden können. Jedoch bekomme ich immer wieder auf die Frage hin: „Wie oft kommt es denn vor im Jahr, dass der Tisch mal ausgezogen oder umgestellt wird?“ ein wiederkehrend einmaliges Ereignis im Jahr genannt, der uns über diese scheinbare unabdingbare technische Anforderung wieder neu nachdenken lässt.

    Küche

    Die Küche ist in erster Funktion ein Arbeitsbereich und sollte auch lichtmäßig so ausgelegt werden. Arbeitsflächen sind schattenfrei zu beleuchten. Strahler Anordnungen, die sich an der Vorderkante der Arbeitsplatte ausrichten sind dabei dienlich platziert.
    Oft bildet ein Arbeitsblock ergänzend wichtige Arbeitsfläche. Die Anordnung einer Abzugshaube sollte erfragt werden und in der Leuchten Anordnung Berücksichtigung finden. Einerseits bieten diese Geräte oft noch keine ausreichende Beleuchtung selber an, andererseits ist bei den Anordnungen von ergänzenden Deckenstrahlern auf deren Verschattung zu achten.

    Haben wir Freiheit im Deckenbereich können auch Pendelleuchten als selbstbewusste Elemente den Arbeitsblock bedienen oder an einer barähnlichen Situation gerichtetes Licht spenden.
    Deckenbeleuchtungen können sinnvoll durch Unterschrank oder Wand-profilleuchten ergänzt werden. Weiterhin dienen Sockelbeleuchtungen oder Voutenbeleuchtungen auch aus Deckensegeln heraus eine reizvolle Abwechslung. Der Hauptlebensraum Küche sollte verschiedenen Anlässen und Tageszeiten mit seiner Beleuchtung bedient werden können. Eine vorliegende Küchenplanung ist Voraussetzung für eine gute Lichtplanung. Abhangdecken erschließen weitere vielfältige Möglichkeiten der Lichtgestaltung.

    Bad

    Im Bad beginnt der Tag. Auch die Nacht beginnt im Bad.
    Ein daher nicht unwesentlicher Raum, der zudem oft auch vom Tageslicht weniger bedient wird, ruft nach gutem Licht.
    Am Waschbecken benötigen wir gutes Licht vor allem im Gesicht. Männer rasieren sich, Frauen schminken sich. Neben dem Licht von der Decke wird hier ein Licht von der Wandebene benötigt. Diese sollte unser Gesicht schatten- und damit faltenfrei beleuchten. Hier dienen Spiegelbeleuchtungen mit direktem Abstrahlverhalten. Hierbei ist der oft schmale Pfad zwischen ausreichender direkter Beleuchtung und Blendung auszuloten. Hinterleuchtete satinierte Spiegelflächen können ebenso wie opalen Linienleuchten hier gute Dienste leisten.
    Bevorzugt man eine rein indirekte Beleuchtung, um zum Beispiel bei Betreten des Bades aus dem Dunkeln heraus am Morgen nicht zu stark geblendet zu werden, dann ist über eine separat zuschaltbare Beleuchtung in Form eines beleuchteten Vergrößerungsspiegels nachzudenken. Es gibt diese Produkte in verschiedenen Vergrößerungsverhältnissen, die man beim Kauf beachten sollte.
    Weiter Bereiche im Bad sind Dusche und Badewanne. Duschbereiche sind oft mit Wänden abgetrennt und daher schon baulich dunkel geprägt. Hier helfen wand nahe Anordnungen von Strahlern, die Wandflächen entsprechend indirekt hell und einladend zu gestalten. Der Verschattung durch einen Duschkopf sollte auch hier Beachtung geschenkt werden. Die früheren handgroßen Brauseköpfe werden mittlerweile von großformatigen Schwall-Regen-Duschköpfen verdrängt. Ein darüber angeordneter Strahler erzeugt monströse Schattenbilder, die vermieden werden sollten.

    Oft wird in der Wanne gelesen, dies sollte Berücksichtigung im Lichtkonzept finden. Auch für ein behagliches Entspannungsbad mit Kerzenstimmung sollte eine Beleuchtung vorbereitet sein. Farbige Akzente können zur Entspannung zusätzlich beitragen. Sockelbeleuchtungen, Orientierungsbeleuchtungen in der Wand oder Nischenbeleuchtungen in den häufig platzierten Wandaussparungen im Bad dienen der Orientierung auch für den kurzen Besuch in der Nacht, ohne die kräftige Deckenbeleuchtung erst einzuschalten.

    Schlussendlich kann auch mal eine Pendelleuchte am Waschtisch hängen, unkonventionelle Lösungen geben dem Raum Frische und begeistern Ihre Gäste.

    Schlafzimmer

    Die Schlafzimmerbeleuchtung muss nicht sprichwörtlich langweilig und ungenügend hell sein.
    Wichtig ist hier eine Deckenleuchte, die vielleicht aus einer Fläche heraus den Raum erhellt und nicht, wie ein gerichteter Strahler direkt blendet.

    Gibt es Schränke im Schlafzimmer, sollten diese mit gezielt angeordneten Leuchten erhellt werden. Aufstehzeiten unterscheiden sich oft und der noch im Bett ruhende Partner sollte möglichst „unbehelligt“ weiterschlafen können.
    Wesentliche Funktionen kommen den Nachttisch – oder Leseleuchten zu. Neben herkömmlichen Wandleuchten, haben hier die LED-Flexleuchten mit fokussierbarem Lichtaustritt stark an Bedeutung gewonnen.
    Deren Anordnung, Schaltung und Dimmung sollte im Vorfeld gut geplant sein.

    Ebenso können indirekte Betthauptbeleuchtungen dem Raumklima dienen.

    Kinderzimmer

    Diese Räume ändern ihre Möblierung oft im Verlaufe der Jahre. Beleuchtungen sollten daher möglichst flexibel sein. Speziell am Markt angebotene Kinderzimmerleuchten sind oft nur von dekorativen Kurzzeitwert. Hier verarbeitete Motive werden von den aufwachsenden Kindern schnell wieder abgelehnt.
    Eine zeitlose und flexible Beleuchtung können zum Beispiel Strahlersysteme, die an Schienen angeordnet sind, übernehmen. Durch die gut entwickelte LED Technik haben sich hier 48 V Stromschienensysteme durchgesetzt, die sehr filigrane Bauformen zulassen.

    Alternativ kann auch eine zentral dimmbare Leuchte in Kugelform dem Raum Harmonie verleihen.
    Gehen Sie bei der Auswahl der Kinderzimmerleuchte nicht oberflächlich vor. Kinder starren oft lange an die Decke, bevor sie einschlafen. Können Sie sich noch an Ihre Kinderzimmerlampe erinnern?

    Arbeitszimmer

    Die Arbeitswelten verändern sich. Die Verlagerung von Arbeitszeiten in das hauseigene Home-Office bringt viele Vorteile für die persönliche Zeiteinteilung mit sich.
    Die Umgebung sollte sich natürlich an Arbeitsstättenrichtlinien orientieren, zugleich aber auch den Begriff „home“ nicht vernachlässigen.

    Flexible Schreibtischleuchten in Verbindung mit einer Deckengrundbeleuchtung decken diese Anforderungen gut ab.
    Lassen Sie es sich gut gehen, wenn schon zu Hause gearbeitet wird, dann kann uns die Beleuchtung maximale Flexibilität bieten. Auch eine in der weiß variablen Beleuchtung (tunable white) oder eine Lichtsteuerung nach den Grundsätzen von Human-Centric-Lighting (HCL) kann hier sehr dienlich sein.

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